Blogparade quer durch alle Genre

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Unter dem Hashtag #darumbloggen haben wir im Januar zur Blogparade aufgerufen – und sind stolz, nun die Ergebnisse präsentieren zu können. Diese sind so bunt wie die Bloggerwelt selbst und lassen zwei eindeutige Schlüsse zu: Manche Blogger müssen selbst erst einmal drüber nachdenken, warum sie das eigentlich tun, andere sind passionierte Wissenssammler oder haben durch das Schreiben zum eigenen Blog gefunden. Ich wiederum bin dankbar, dass ich beim Lesen der Teilnehmerbeiträge so viele tolle Blogs kennenlernen durfte, die große Lust aufs Bloggen wecken. Vielleicht geht es euch beim Lesen der Zusammenfassung ja ähnlich …


1 Steffi aus Löbau war die schnellste Bloggerin. Sie hat ihren Beitrag zu dieser Blogparade quasi schon geschrieben, bevor die Parade online ging. Steffi betreibt den Fotoblog Stefleifotografie und erklärt in ihrem Beitrag vom 14. Januar 2018, was sie dazu bewegt: Als Bloggerin ist sie unabhängig von den Algorithmen der Social-Media-Kanäle, kann auch Designs frei gestalten und neben den Fotos viele Erfahrungen teilen.

2 Frank sammelt auf seinem Blog Halbwissen und teilt es mit der Welt. Weil er gern schreibt, weil er gern Themen tief durchdenkt, weil er Freude daran hat und sogar schon einige Leute dadurch aufklären konnte. Wenn sich gerade kein passendes Thema ergibt, bloggt er nicht. Man muss sich ja nichts aus den Fingern saugen, findet Frank. Finden wir spitze!

3 Natürlich habe auch ich mich auf elbmargarita zum Thema #darumbloggen geäußert. Bei mir hat alles mit Journalismus angefangen, weil ich meine eigene Zeitung online kreieren wollte. Inzwischen ist daraus ein Kulturblog geworden, der lebt und gedeiht aus purer Freude am Schreiben.

4 Alexander Meneikis betreibt seinen Blog über alternative Lebensweisen, um Amazonprodukte zu verkaufen und weil er sich selbst gern reden hört, wie er schreibt. Anfangs habe er die Arbeit, die so ein Blog bereitet, unterschätzt, gelernt habe er beim Bloggen vor allem das Bloggen. Sein Rat: Nicht zu viel erwarten, have fun!

5 Esther hat uns einen Blogbeitrag aus der Schweiz geschenkt, in dem sie die These „Bloggen ist Mist“ der These „Bloggen macht Spaß“ entgegenstellt. Sie betreibt einen Schweizer Lifestyleblog und Webshop. Ihr Tipp für alle Blogger: Macht euch einen Plan und setzt euch nicht zu sehr unter Druck, dann ist Bloggen auch kein Mist!

6 Ruhm und Geld sind für Lucas nicht die richtigen Antriebskräfte beim Bloggen. Er möchte mit seinem Blog hobbyblogging.de vor allem Wissen sammeln und weitergeben. Außerdem konnte er durch das Bloggen sein Wissen über SEO und Webmarketing aufbessern. Ein toller Nebeneffekt!

7 Tabea stellte zunächst vor allem Bilder ins Netz. Nach einiger Zeit wurden ihre Texte dazu länger – und die Kommentare darunter mehr. Heute ist es vor allem die Onlinecommunity, die Tabea bestärkt, mit dem Bloggen weiterzumachen. Der Blog Habutschu ist nach 6 Jahren eine schöne Gewohnheit, die sie und vor allem ihre Leser missen würden …

8 Anne bloggt schon ihr halbes Leben lang. Angefangen hat sie damit gar nicht unbedingt wegen des Schreibens, sondern weil sie Spaß am Design hatte. So bloggte sie zunächst kurze Kommentare über ihr Leben. Inzwischen hat sich das ein bisschen geändert: Die Texte sind länger geworden, Anne teilt seit 2017 auf EMCYPER gern ihre Meinung mit der Welt und freut sich über Kommentare.

9 MaDo unterwegs heißt der Blog von Maria Dolores, die 2016 mit dem Bloggen begann, weil sie ihre Reisetagebücher und Fotos gern online teilen (und an einem Platz bündeln) wollte. Dabei hat sie, vor allem was Online-Tools angeht, viel dazu gelernt, konnte sich zudem auch redaktionelles Wissen aneignen. Allen Neubloggern rät sie: „Hab Spaß! Bloggen macht Freude!“

10 Chris Kloß von Kleinstadtgedanken wurde vor zehn Jahren vom Blog-Lesen zum Bloggen inspiriert. Der Blog eröffnete ihm nicht nur neue Wissenshorizonte, sondern auch viele Möglichkeiten. Neben seinem Job bloggt er inzwischen auf mehreren Portalen, hat kürzlich auch einen Papablog eröffnet, um Gedanken über das Leben mit Kind zu sammeln und zu teilen. Bloggen sei wie ein Marathon, nicht wie ein Sprint, fasst Chris seine Erfahrungen zusammen – und rät dringend zum eigenen Blog!

11 Simone Leithe hat mit ihrem Beitrag zur Blogparade gleich ihr neues Blogprojekt als Eventmanagerin eingeweiht: Sie hat als Elternbloggerin begonnen, zunächst ihre Familie und Freunde mit Infos aus dem Familienleben in Spanien zu versorgen. Diese Geschichten fanden bald alle so lustig, dass Simone ihren eigenen Blog daras entwickelte. Dieser wuchs sich nun bis zum Corporateblog für ihre Eventfirma aus, weil sie gern schreibt und ihre Erlebnisse teilt – übrigens nicht nur virtuell, sondern auch bei Bloggertreffen.

12 Für Mira vom Livestyle-, Travel- und Mindsetblog „Mira Vellichor“ aus Dresden ist das Bloggen in erster Linie ein Hobby. Angefangen hat sie damit, weil sie schon immer Spaß am Schreiben hatte. Zudem seien Blogger Webdesigner, Content Creator, Organisatoren in einem – etwas, womit sich kreative Menschen gleich auf mehreren Ebenen ausleben können. Als Herausforderung empfand sie es, sich die rechtlichen Fragen des Bloggens anzueignen. Ihr Tipp für alle Anfänger ist dennoch: Just do it!

13 „Die Frage ist, warum ich eigentlich schreibe“, und die stellte sich auch Hobbykosmonaut in seinem Beitrag vom 8. März 2018. Bei seinem ersten Blogeintrag von 2010 handelte es sich um eine Kurzgeschichte, die er als Jugendlicher schrieb. Seither sei sein Blog zu einem Gedanken- und Gefühlssammelsurium gewachsen, aus dessen Geschichten bereits ein Buch entstand … Die Motivation zum Bloggen? Die komme von Innen und speise sich aus dem Bedürfnis, über Dinge zu schreiben, die ihn bewegen!

14 Lea betreibt mit Tweetgirly einen Blog über Feminismus und Gleichberechtigung, weil sie etwas zu sagen hat, weil sie ihre Meinung offen mitteilen möchte. Gleichberechtigung ist ihr Herzensthema – mehr dazu erfahrt ihr auf dem Blog.

15 Was mich besonders freut: Mit Petra Hirsch ist noch eine Corporate-Bloggerin mit von der Partie. Sie betreibt das Maximilians-Boutique Hotel in Landau und dazu auch einen Blog. Ganz persönlich verrät sie uns in ihrem Beitrag, wie es zu dem Projekt „Hotel“ und zum eigenen Blog kam, was ihr beim Bloggen Spaß macht und wo die Herausforderungen liegen. Herzlichen Dank dafür!

2 Kommentare

  1. Ich bin froh, Teil dieser Blogparade zu sein. Die Idee dazu finde ich nämlich richtig gut. Denn ich lese gerne über andere Blogger. Und stöbere gerne in anderen Blogs, So vielfältige Blogthemen und -gründe auf einmal. Das war richtig gut.

    Danke für die Initiative.

    herzlichst
    Petra vom Maximilians

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